Implantologie

Wo wir angefangen haben – wohin wir gehen

1998 führte ich die Implantation des ersten Titanimplantats durch. Ich bin einer der wenigen Zahnärzte, der zum ersten Mal die medizinische Akkreditierung der deutschen Firma Camlog Implants in Deutschland absolviert hat und das System in Ungarn einsetzen konnte. Seit fast 13 Jahren sind wir die Referenzpraxis für Camlog, ein schwedisches Unternehmen, das ausschließlich auf Camlog basiert, und später der Führer der globalen Unternehmen, die Implantate entwickeln und herstellen, und seiner Tochtergesellschaft, der israelischen AlphaBio-Unternehmen. Wir führen täglich orale Operationen durch, komplexere Implantatoperationen, bei Bedarf ergänzt durch Knochenersatz. Nach Tausenden von Implantaten, zufriedenen Patienten, vielen internationalen Studienreisen, Kongressen und Weiterbildungen ist mein Ziel die kontinuierliche berufliche Weiterentwicklung und die kontinuierliche Verbesserung unserer Praxen.

Dr. Balázs Nagy

Dento, – Alveolar Chirurg –  Zahnarzt

Gründer des AB-Dental Zentrums für Zahn- und Oralchirurgie

AB-Dental - image shadow

Was ist eine Zahnimplantation und wozu dient sie?

Ein Zahnimplantat ist eine künstliche Zahnwurzel, die ein Zahnarzt in den Kieferknochen implantiert, um eine Krone, Brücke oder Prothese daran zu befestigen. Das Implantat kann anstelle eines verlorenen Zahnes implantiert werden und nach abgeschlossener Einheilung und Prothese seine Funktion übernehmen.
Implantatprothesen funktionieren fast genauso wie ihre eigenen Zähne zuvor. Implantate für Implantate sind natürlichen Zähnen sehr ähnlich, und diejenigen, die sie nicht kennen, werden den Unterschied nicht einmal bemerken. Implantatprothesen, die unvollständige Zähne wiederherstellen, verbessern das Kauen und Sprechen, bieten Komfort und verändern die Gesichtsästhetik positiv.

Was sind die Vorteile von Implantatprothesen?

  • In Fällen, in denen nur ein oder zwei Zähne fehlen, ist es nicht notwendig, eine Brücke durch Beschleifen intakter Zähne zu bauen.
  • Bei fehlenden Kauzähnen kann statt einer Teilprothese ein festsitzender Zahnersatz, dh eine Brücke, angefertigt werden, was bequemer und einfacher zu handhaben ist als eine herausnehmbare Prothese.
  • Bei Zahnlosigkeit kann auch mit wenigen Implantaten ein Zahnersatz hergestellt werden, der sich beim Kauen oder Sprechen nicht bewegt. Je nach Zustand des defekten Kieferknochens können die fehlenden Zähne bei Bedarf durch Einsetzen mehrerer Implantate durch eine Brücke ersetzt werden.
  • Verhindert unvermeidbaren Knochenabbau nach Zahnverlust.
  • Indem es beim Sprechen und Kauen ein Gefühl von Komfort und Sicherheit vermittelt, erleichtert es die Pflege sozialer Beziehungen.
  • Implantatprothesen hindern viele Menschen daran, eine herausnehmbare Prothese zu tragen, was ein hohes Alter bedeutet.
AB-Dental - image shadow
AB-Dental - image shadow

Aus welchem ​​Material bestehen die Implantate?

Es können nur Stoffe in den Körper eingebracht werden, die keinen Schaden anrichten, die Gewebe werden gut vertragen, sie werden nicht ausgestoßen. Solche Materialien werden als „Biomaterialien“ bezeichnet, wie beispielsweise Titan, aus dem Zahnimplantate hergestellt werden. (Hüftprothesen werden ebenfalls aus Titan hergestellt.) Zahnimplantate sind normalerweise zylindrisch oder schraubenförmig, haben einen Durchmesser von 3,3 bis 6,0 mm und eine Länge von 9 bis 16 mm. Die Oberfläche einiger Produkte ist mit einem ebenfalls gewebefreundlichen Material beschichtet, das einen schnellen Einbau in den Knochen fördert.

Wer kann ein Implantat bekommen?

Der ideale „Kandidat“ für ein Implantat mit guter Allgemeingesundheit, guter Mundhygiene und guter Form für den Teil seines Kiefers, in dem das Implantat eingesetzt werden soll. Dieser Bereich sollte völlig gesund und nicht entzündlich sein. Bei kariösen Zähnen im Mund oder bei Zahnfleischerkrankungen sollten diese vor der Operation geheilt werden. Mit modernen Verfahren kann bei Bedarf auch die Knochenmenge erhöht werden. Es gibt Krankheiten, die eine Implantation ausschließen oder erwägen, wie zum Beispiel: Diabetes, Blutungsstörungen, Einnahme bestimmter Medikamente oder Rauchen. Erst nach eingehender Untersuchung des Patienten kann entschieden werden, ob eine Implantation durchführbar ist.

AB-Dental - image shadow
AB-Dental - image shadow

Was sind die Risiken von Implantationsoperationen?

Die Implantationsoperation wird unter örtlicher Betäubung durchgeführt, wobei die Komplikationen wie bei jeder Betäubung sein können. Mit der richtigen Pflege können diese natürlich verhindert werden. Während der Operation kann es zu Schäden an den umgebenden Rezepturen (Öffnung der Nasenhöhle, Nervenschädigungen) kommen, aber bei sorgfältiger Planung und guter Operationstechnik ist das Risiko minimal. Eine Implantatabstoßung ist äußerst selten. Bei guter Mundhygiene und regelmäßigen Kontrollen sind die Chancen sehr gering.

Wie wird das Implantat implantiert?

Implantatprothesen erfordern eine besonders sorgfältige Konstruktion und Konstruktion durch den Zahnarzt und Zahntechniker. Der Arzt erfährt zunächst vom Allgemeinzustand des Patienten, von Krankheiten und Medikamenten. Es folgt eine gründliche zahnärztliche Untersuchung. In allen Fällen wird eine Röntgenaufnahme gemacht und bei Bedarf werden spezielle Aufnahmen gemacht. Nach einer Abformung wird die sogenannte Anhand von „Studienproben“ entscheidet der Zahnarzt anhand der klinischen Untersuchung und des Röntgenbildes, ob eine Implantation möglich ist. Die Operation selbst wird unter örtlicher Betäubung durchgeführt, ein Krankenhausaufenthalt ist nicht erforderlich. Nach einem Schleimhautschnitt wird der Kieferknochen frei, in dem sich ein geeigneter Platz für die Implantate bildet, die künstliche Wurzel eingesetzt und die Wunde vernäht wird. Die Implantate werden auf diese Weise 3-6 Monate ausgehärtet, wobei das Implantat während dieser Zeit „verknöchert“. Bei Bedarf kann während der Genesung ein provisorischer Ersatz getragen werden. Nach der Operation kann es zu leichten Schwellungen des Gesichts kommen, aber Sie sollten keine Angst vor weiteren Schmerzen haben. Natürlich sind auch in dieser Zeit regelmäßige Kontrollen erforderlich. Nach der Einheilzeit wird das Implantat durch einen kleinen Schnitt freigesetzt und der sogenannte eine gummibildende Schraube wird eingesetzt. Nach kurzer Zeit wird ein Abdruck genommen, anhand dessen der Zahntechniker eine Probe anfertigt und die Prothese anfertigt. Das Einsetzen des Zahnersatzes in den Mund ist wieder die Aufgabe des Zahnarztes.

AB-Dental - image shadow

Präoperative Verfahren:

  • Informieren Sie Ihren Arzt über alle Krankheiten und Medikamente.
  • Essen Sie wie gewohnt vor der Operation, kommen Sie nicht auf nüchternen Magen an!
  • Bringen Sie eine Begleitperson mit (danach besser nicht fahren)!
  • Nehmen Sie Ihre regulären Medikamente ein.

Postoperative Verfahren:

  • Fahren Sie in den Stunden nach der Operation möglichst nicht Auto.
  • Legen Sie eine kalte Kompresse auf die Außenseite des Operationsbereichs, um die Schwellung zu reduzieren.
  • Essen Sie nicht, während das Narkosemittel wirkt.
  • Trinken Sie einen Tag lang keinen Kaffee, keinen Tee, keinen Alkohol, rauchen Sie oder essen Sie scharfe Speisen
  • Achten Sie genau auf die Mundhygiene: Zähneputzen + Chlorhexidin-Spülung nach Anweisung.
  • Nehmen Sie die empfohlenen Medikamente ein.
  • Schmerzmittel nach Bedarf einnehmen

Was ist nach der Fertigstellung der Implantatprothese zu tun?

Der Mundhygiene sollte erhöhte Aufmerksamkeit gewidmet werden. Je nach Art der Prothese müssen Sie möglicherweise auch Spezialwerkzeuge wie Interdentalbürste, Superfloss, Zahnseide verwenden. Der Zahnarzt zeigt und erklärt Ihnen die richtige Putztechnik bei der Übergabe der Prothese. Damit die Prothese möglichst lange funktioniert, sollte sie alle 6-12 Monate beim Zahnarzt kontrolliert werden. Der langfristige Erfolg von Implantatprothesen hängt stark von Ihnen ab. Die Verantwortung des Zahnarztes erstreckt sich in erster Linie auf die Anfertigung des Zahnersatzes, danach obliegt die „Instandhaltung“ in erster Linie dem Patienten. Die Aufrechterhaltung der Mundhygiene sollte die Entstehung von Entzündungen um das Implantat herum verhindern, da dies die Retention gefährdet.

 

AB-Dental  „für ein gesundes Lächeln“

AB-Dental - image shadow